Der Ustertag:

Am 22. November 1830 strömten rund 10'000 Menschen auf den Ustermer Zimikerhügel, um auf friedliche Weise gegen die Bevormundung der Landschaft durch die Stadt Zürich zu demonstrieren. Daraufhin wurde bereits im März 1831 eine neue Verfassung in Kraft gesetzt, die der Landbevölkerung mehr Rechte einberäumte. Mit dem Ustertag trat der Kanton Zürich also in eine neue Ära seiner Geschichte ein. Seit über 90 Jahren wird dem Ustertag gedacht. Letztmals am 24. November 2024. 

 

Ustertag vom 23. November 2025

Der Ustertag 2025 fand an einem schönen kalten Sonntag statt. In der reformierten Kirche stimmte die Stadtmusik Uster die zahlreich erschienenen Gäste mit dem Stück "Fanfare for a New Horizon" auf die Veranstaltung ein, bevor Nationalrat Martin Hübscher seine Vorrede mit Bezug auf den Ustertag von 1830 hielt. Eine weitere musikalische Darbietung der Stadtmusik Uster leitete zur Hauptrede von Prof. Dr. Thomas Zurbuchen über. In seiner Rede ging er darauf ein, warum die Schweiz drei Kräfte braucht, um ihre Zukunft zu gestalten: Neugier, Ehrfurcht und Freiheit.  Genau diese Kräfte brauchten auch die Männer 1830 am Ustertag. 

 

Auf die Feier in der Kirche folgten Salutschüsse vor der Kirche und der Apéro in der Landihalle. 

 

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Anreise

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Einige wenige Parkplätze befinden sich beim Stadthaus oder auf dem Dorfschulhausplatz.

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Geladene Gäste

 

Das Anmeldeformular zur Nachfeier finden schalten wir zu gegebener Zeit auf.

Künftige Feiern

Die Termine der kommenden Jahre sind:

22. November 2026

21. November 2027